Durch die Kreislaufführung von 6 Millionen Tonnen Wertstoffen konnte die ALBA Group im Jahr 2019 über 32,3 Millionen Tonnen Primärressourcen schonen und mehr als 4,2 Millionen Tonnen Treibhausgase einsparen.


Die geschonten Primärressourcen entsprechen dem Gewicht von fast 108 Kölner Domen während die eingesparten Treibhausgase der durchschnittlichen Jahresfahrleistung von fast 2 Millionen PKWs in Deutschland entsprechen.

 

Im Rahmen der Studie „resources SAVED by recycling“ untersucht das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Auftrag der ALBA Group die Ressourcen- sowie Treibhausgasersparnis, die sich durch die Recyclingaktivitäten der Unternehmensgruppe ergeben. Die Wissenschaftler vergleichen hierfür mithilfe einer eigens entwickelten, detailorientierten Methode den Ressourcen- und Treibhausgasaufwand der Primärproduktion mit dem des Recyclings. Aus der Differenz zwischen den beiden Berechnungen ergibt sich der jeweilige Umwelteffekt pro Stoffstrom. Folgende Stoffströme hat Fraunhofer UMSICHT in der aktuellen Studie für die ALBA Group geprüft: Metalle, Glas, Holz, Papier/Pappe/Karton, Kunststoffe/Leichtverpackungen und Elektroaltgeräte.


In das Gesamtergebnis fließen die gebündelten Recycling-Aktivitäten der ALBA Group in Deutschland, Kroatien, Österreich, Polen und Slowenien ein. Die aufgeführten Einzelmengen beziehen sich ausschließlich auf die deutschen Stoffströme. Grund ist die länderspezifische Sammlungs- und Verwertungspraxis bei einzelnen Wertstoffen.

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