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Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte im Juli dieses Jahres: „Wir brauchen eine wirtschaftliche Entwicklung, die alle zu Gewinnern macht und mit der wir die planetaren Grenzen beachten.“ Auf der „Business 20“-Konferenz, dem Wirtschaftsdialog der G20-Staaten, bezeichnete das Bundesumweltministerium darüber hinaus den Klima- und Umweltschutz als „ein riesiges Modernisierungsprogramm für unsere Volkswirtschaften – mit positiven Effekten für die Wettbewerbsfähigkeit, den Arbeitsmarkt, den sozialen Zusammenhalt und die politische Stabilität.“ Nicht nur jedes Land, auch jedes Unternehmen sei gefordert, sich zukunftsfähig und nachhaltig auszurichten.

 

Bei der ALBA Group übersetzen wir diese Notwendigkeit in eine Kreislaufwirtschaft, die über ein hochwertiges Recycling hinausgeht. Sie setzt bei der gezielten Vermeidung von Abfällen an und reicht bis zur ganzheitlichen Optimierung von Produktionsprozessen. Ziel ist es immer, Verschwendung zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und den Energieaufwand sowie den Treibhausgasausstoß zu minimieren.

 

Gemeinsam mit dem Institut Fraunhofer UMSICHT stellen wir in der aktuellen Studie „resources SAVED by recycling“ die Ressourcenschonung und Treibhausgas-Einsparungen durch unsere Recyclingaktivitäten auf den Prüfstand. Durch die Kreislaufführung von rund 4,3 Millionen Tonnen Wertstoffen erzielten wir im Jahr 2016 eine Gesamtersparnis von etwa 36,2 Millionen Tonnen Primärressourcen und gleichzeitig fast 4,3 Millionen Tonnen Treibhausgasen.


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