Im Rahmen der Studie „resources SAVED by recycling“ untersucht das Fraunhofer-Institut UMSICHT im Auftrag der ALBA Group die Ressourcen- sowie Treibhausgasersparnis, die sich durch die Recyclingaktivitäten der Unternehmensgruppe ergeben. Die Wissenschaftler vergleichen hierfür mithilfe einer eigens entwickelten, detailorientierten Methode den Ressourcen- und Treibhausgasaufwand der Primärproduktion mit dem des Recyclings. Aus der Differenz zwischen den beiden Berechnungen ergibt sich der jeweilige Umwelteffekt pro Stoffstrom.


Als abiotisch werden nicht nachwachsende Primärressourcen bezeichnet, die der Natur zur Gewinnung eines Wertstoffs unmittelbar entnommen und nicht bearbeitet wurden, etwa Erze, Kohle oder Abraum. Biotische Rohstoffe umfassen nachwachsende Primärrohstoffe wie Holz, die der Umwelt entnommen und stofflich oder energetisch verwertet wurden. Folgende Stoffströme hat Fraunhofer UMSICHT in der aktuellen Studie für die ALBA Group geprüft: Glas, Holz, Papier/Pappe/Karton, Metalle, Kunststoffe, Leichtverpackungen und Elektroaltgeräte.


In das Gesamtergebnis von rund 30,2 Millionen Tonnen eingesparte Primärressourcen sowie rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgasen fließen die gebündelten Recycling-Aktivitäten der ALBA Group in Deutschland, Kroatien, Österreich, Polen und Slowenien ein. Die aufgeführten Einzelmengen beziehen sich ausschließlich auf die deutschen Stoffströme. Grund ist die länderspezifische Sammlungs- und Verwertungspraxis bei einzelnen Wertstoffen.

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